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Psychiatrie

Als im Jahre 1996 die Abteilung für Psychiatrie am St. Vinzenz-Hospital in den ehemaligen Räumlichkeiten der Chirurgischen Abteilung eröffnet wurde, war den damaligen Beteiligten klar, dass dies nur der erste Schritt sein konnte, um die psychiatrische Vollversorgung des gesamten Emslandkreises zu übernehmen.
Mit insgesamt 40 Betten, in relativ beengten räumlichen Verhältnissen, startete eine kontinuierliche Entwicklung auch zur Standort- und Zukunftssicherung des St.Vinzenz-Hospitals. Weitere Vergrößerungen waren notwendig, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden. Angefangen mit der Station Elisabeth, der psychiatrischen Tagesklinik und der Eröffnung einer eigenen Suchtstation (Station 5), waren wichtige Schritte getan auf dem Weg hin zu einer räumlichen Lösung, die den Bedürfnissen psychiatrischer Patienten entsprach.
Weitere strukturelle Veränderungen und die Freistellung finanzieller Mittel erlaubten nach einer langen Planungsphase die Eröffnung des aktuellen Erweiterungs- und Neubaus. Von Anfang an wurde bei der Planung den besonderen Bedürfnissen psychiatrischer Patienten, sowie den speziellen Bedürfnissen an eine effiziente und qualitativ hochwertige Therapie mit dem Ziel der Verbesserung der Lebensqualität entsprochen.
Besondere Faktoren, wie die längere Verweildauer der Patienten (im Verhältnis zur somatischen Abteilung), die Erfordernis von Gemeinschaftsräumen und Kommunikationszentren, die Notwendigkeit von Räumen für Ergo-, Kunst-, Musik- und Bewegungstherapie, sowie Räumlichkeiten für den Sozialdienst und apparativer Diagnostik und Therapie, mussten zusammen mit der Forderung nach einem möglichst wohnlichen, wenig institutionalisierten Ambiente in das damalige Gesamtkonzept einfließen.

Das heutige Ergebnis ist ein sehr heller freundlicher Atriumbau, dessen hohe Funktionalität kaschiert wird von einem perfekten Zusammenspiel von Formen, Farben und Materialien, das alle Sinne ansprechen soll und damit den Aufenthalt für die Patienten so angenehm wie möglich macht, gleichzeitig aber auch den Mitarbeitern ein optimales Arbeitsumfeld in den verschiedensten Bereichen garantiert.





St. Vinzenz-Hospital Haselünne

Hammer Straße 9
49740 Haselünne

Telefon (0 59 61) 50 30
Telefax (0 59 61) 50 32 20

info@krankenhaus-haseluenne.de









Psychiatrie

Als im Jahre 1996 die Abteilung für Psychiatrie am St. Vinzenz-Hospital in den ehemaligen Räumlichkeiten der Chirurgischen Abteilung eröffnet wurde, war den damaligen Beteiligten klar, dass dies nur der erste Schritt sein konnte, um die psychiatrische Vollversorgung des gesamten Emslandkreises zu übernehmen.
Mit insgesamt 40 Betten, in relativ beengten räumlichen Verhältnissen, startete eine kontinuierliche Entwicklung auch zur Standort- und Zukunftssicherung des St.Vinzenz-Hospitals. Weitere Vergrößerungen waren notwendig, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden. Angefangen mit der Station Elisabeth, der psychiatrischen Tagesklinik und der Eröffnung einer eigenen Suchtstation (Station 5), waren wichtige Schritte getan auf dem Weg hin zu einer räumlichen Lösung, die den Bedürfnissen psychiatrischer Patienten entsprach.
Weitere strukturelle Veränderungen und die Freistellung finanzieller Mittel erlaubten nach einer langen Planungsphase die Eröffnung des aktuellen Erweiterungs- und Neubaus. Von Anfang an wurde bei der Planung den besonderen Bedürfnissen psychiatrischer Patienten, sowie den speziellen Bedürfnissen an eine effiziente und qualitativ hochwertige Therapie mit dem Ziel der Verbesserung der Lebensqualität entsprochen.
Besondere Faktoren, wie die längere Verweildauer der Patienten (im Verhältnis zur somatischen Abteilung), die Erfordernis von Gemeinschaftsräumen und Kommunikationszentren, die Notwendigkeit von Räumen für Ergo-, Kunst-, Musik- und Bewegungstherapie, sowie Räumlichkeiten für den Sozialdienst und apparativer Diagnostik und Therapie, mussten zusammen mit der Forderung nach einem möglichst wohnlichen, wenig institutionalisierten Ambiente in das damalige Gesamtkonzept einfließen.

Das heutige Ergebnis ist ein sehr heller freundlicher Atriumbau, dessen hohe Funktionalität kaschiert wird von einem perfekten Zusammenspiel von Formen, Farben und Materialien, das alle Sinne ansprechen soll und damit den Aufenthalt für die Patienten so angenehm wie möglich macht, gleichzeitig aber auch den Mitarbeitern ein optimales Arbeitsumfeld in den verschiedensten Bereichen garantiert.