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Historie Angefangen hat alles im Jahre 1860 mit der Gründung eines Komitees und einer Spendensammlung von 2.500 Reichstalern. Zwei Jahre später wurde in einem Wohnhaus an der Hasestraße, ein provisorisches Krankenhaus mit zwei Franziskanerschwestern aus Mauritz bei Münster für die Krankenpflege eingerichtet. Der Bischöfliche Stuhl übernahm die Organisation und legte im Jahr 1863 den Grundstein für das heutige Krankenhaus mit damals 20 Betten. Eine weitere Entwicklung zeigte sich gut 50 Jahre später, indem aus dem ehemaligen Stallgebäude ein Bettenhaus mit 50 Betten wurde und in dem Altbau das Altenheim einzog. In den 60er Jahren wurden ein OP und geburtshilfliche Räume mit moderner Bäderabteilung
und Bewegungsbad integriert. Durch bauliche Sanierung und Modernisierung wurde
die Bettenzahl auf 135 Betten vergrößert. Im Jahre 1975 erreichte das St. Vinzenz
den Zenit mit 171 Betten. Ständige zeitliche Innovation und eine patientennahe
Rundumversorgung gaben Ende der 80er Grund zum Anlass, die Gerätetechnik und
-ausstattung und das heutige Leitungsspektrum auf typische und zeitgemäße Krankheitsbilder
auszurichten. |